15. Juli 2026

4996 Firmeninsolvenzen

4996 Unternehmensinsolvenzen allein von Anfang April bis Ende Juni 2026 – so viele wie seit über 20 Jahren nicht mehr.

Unternehmer Martin Limbeck beschreibt in seinem aktuellen FOCUS-Online-Beitrag, dass viele Betriebe unter hohen Energiepreisen, Bürokratie, steigenden Lohnnebenkosten und dem Fachkräftemangel leiden. Er warnt, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit verliert. Quelle: FOCUS online

Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung in der Industrie. Auch der Standort VW in Zwickau steht unter Druck. Dort hängen rund 18.000 Arbeitsplätze direkt am Werk.

Für viele Familien wäre ein weiterer Stellenabbau oder eine Schwächung des Standorts ein schwerer Einschnitt.

Meiner Meinung nach ist vielen Menschen noch nicht bewusst, wie ernst die wirtschaftliche Lage inzwischen ist.

Wenn immer mehr Unternehmen schließen, Arbeitsplätze verloren gehen und Investitionen ausbleiben, betrifft das uns alle.

Deshalb sollte sich jeder genau überlegen, welche wirtschaftspolitischen Konzepte er unterstützt und wen er bei Wahlen seine Stimme gibt. Die politische Bewertung und Schlussfolgerung daraus muss jeder Bürger für sich selbst treffen. Eure Doreen Schwietzer