Wie sicher sind die Menschen noch in Deutschland!

Wie sicher sind Frauen in Deutschland noch?
Die Nachrichten der vergangenen Tage machen betroffen: Eine Joggerin wird im Wald Opfer eines tödlichen Messerangriffs. In einem Supermarkt wird eine Frau erstochen. Immer wieder erreichen uns Meldungen über Messerangriffe, Gewalt im öffentlichen Raum und Menschen, die völlig unvermittelt zu Opfern werden.
Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie sicher sind Frauen in Deutschland noch – beim Joggen, beim Einkaufen, auf dem Weg nach Hause oder einfach im Alltag?
Dabei geht es ausdrücklich nicht um die Herkunft eines Täters. Gewalt bleibt Gewalt – unabhängig davon, ob der Täter Deutscher ist oder aus einem anderen Land stammt. Entscheidend ist, dass unser Staat seine Bürgerinnen und Bürger wirksam schützt und auf schwere Straftaten konsequent reagiert.
Viele Menschen haben inzwischen Angst. Sie fragen sich, ob sie ihre Kinder noch unbeschwert allein unterwegs sein lassen können, ob sie abends noch allein nach Hause gehen können oder ob alltägliche Wege zu einem Risiko werden.
Schwere Gewalt- und Wiederholungstaten müssen konsequent verfolgt und angemessen bestraft werden. Gleichzeitig müssen Polizei und Justiz personell und rechtlich so ausgestattet sein, dass sie ihren Schutzauftrag wirksam erfüllen können.
Auch beim Umgang mit ausländischen Straftätern muss der Rechtsstaat konsequent handeln. Wer als ausländischer Staatsangehöriger schwere Straftaten begeht und die rechtlichen Voraussetzungen für eine Abschiebung erfüllt, darf nicht dauerhaft in Deutschland bleiben, wenn eine Rückführung rechtlich möglich ist.
Es darf kein „Weiter so“ geben.
Die Menschen in Deutschland haben ein Recht darauf, sich sicher zu fühlen und sicher zu sein – unabhängig davon, ob sie auf dem Land leben oder in einer Großstadt, ob sie einkaufen gehen, joggen oder abends nach Hause laufen.
Politik muss hinschauen, handeln und Lösungen schaffen.
Sicherheit ist kein Luxus. Sicherheit ist eine staatliche Pflicht.
Ihre Doreen Schwietzer MdL,
Quellen: ZDF „Aktenzeichen XY… ungelöst“ · Polizei Lübeck / Staatsanwaltschaft Lübeck (09.09.2026)
