KEINE Windräder in unseren Wäldern!!

KEINE WINDRÄDER IN UNSEREN WÄLDERN!
Es geht um unsere Natur.
Es geht um unsere Tiere.
Es geht um unsere Gesundheit.
Und es geht um die Verantwortung, die wir gegenüber kommenden Generationen tragen.
PFAS gehören zu den langlebigen „Ewigkeitschemikalien“. Sie können in der Umwelt verbleiben und sich in Organismen und Nahrungsketten anreichern. PFAS wurden auch in Wildtieren nachgewiesen – unter anderem in Wildschweinproben.
Gleichzeitig können bei Windkraftanlagen fluorierte Polymere bzw. PFAS-haltige Beschichtungen zum Einsatz kommen. Bei Rotorblättern dienen solche Beschichtungen unter anderem dem Schutz vor Regen- und Sanderosion. Damit stellt sich eine ernstzunehmende Frage:
Was passiert über Jahrzehnte mit dem Abrieb dieser Materialien in unseren Wäldern?
Was gelangt in den Boden?
Was gelangt ins Wasser?
Was nehmen Wildschweine, Rehe, Füchse und Vögel über ihre Nahrung auf?
Und welche Auswirkungen kann eine langfristige Belastung auf das gesamte Ökosystem haben?
Gerade bei langlebigen Schadstoffen muss das Vorsorgeprinzip gelten.
DESHALB: KEINE WINDRÄDER IN SCHÜTZENSWERTE WALDGEBIETE!
Wir wollen keine Experimente mit unserer Natur.
Erst müssen mögliche Umwelt- und Gesundheitsrisiken unabhängig untersucht und ausgeschlossen werden – und nicht erst nach dem Bau.
Denn was einmal in den Wald eingebracht wurde und sich über Jahre oder Jahrzehnte verteilt, lässt sich nicht einfach wieder zurückholen.
Natur ist kein Industriegebiet.
Wildtiere sind kein Versuchsfeld.
Unser Wasser darf nicht zum Auffangbecken für langlebige Schadstoffe werden.
Unsere Wälder müssen geschützt werden – nicht geopfert für die Windradlobby!!!! Ihre Doreen Schwietzer MdL
➡️ Telegram: https://t.me/schwietzer
Quellen:
• Umweltbundesamt – PFAS und ihre Eigenschaften
Umweltbundesamt: PFAS
• OECD – PFAS in Beschichtungen und Anwendungen, darunter Windkraft-Rotorblätter
OECD-Bericht zu PFAS in Beschichtungen
• BfR – PFAS in Lebensmitteln und Umwelt
BfR: PFAS
• Wissenschaftliche Untersuchung zu PFAS in Wildschweinen in Deutschland
Studie: PFAS in Wildschweinproben
