„Wir müssen nicht mehr arbeiten. Wir müssen mehr enteignen.“

„Wir müssen nicht mehr arbeiten. Wir müssen mehr enteignen.“ – Das steht tatsächlich auf einem Wahlplakat der Linken.
Und vor allem in der Stadt, wo gestern vor 65 Jahren die Mauer mit Stacheldraht und Schießbefehl errichtet wurde, wollen die Linken die „DDR 2.0“ wiedererrichten.
Zum Glück wird das sozialistische Experiment einmal mehr krachend scheitern – an der Wahlentscheidung der Arbeitenden und der Willigen.
Die Linke ist nicht aus dem Nichts entstanden. Ihre Geschichte führt über die SED zur PDS und schließlich zur heutigen Partei Die Linke.
Und die SED war die Staatspartei der DDR – eines Staates, der eben keine demokratische Erfolgsgeschichte war.
Die Menschen in der DDR wurden von der Stasi bespitzelt und überwacht. Es war keine Demokratie. Es gab keine freie Meinungsäußerung, keine freien Wahlen und keine politische Freiheit, wie wir sie heute kennen.
Die Menschen konnten nicht einfach frei entscheiden, wohin sie reisen oder ob sie das Land verlassen wollten. Wer aus der DDR fliehen wollte, riskierte sogar sein Leben. An der innerdeutschen Grenze wurden Menschen erschossen, weil sie ihre Freiheit suchten.
Das ist die Realität hinter der DDR – und genau deshalb sollte man bei einem Wahlplakat, auf dem heute wieder groß „Wir müssen mehr enteignen“ steht, nicht einfach darüber hinwegsehen.
Geschichte sollte man nicht vergessen oder schönreden.
Freiheit, Demokratie, Eigentum und Meinungsfreiheit sind Werte, die man schützen muss. Eure Doreen Schwietzer..
Quelle: FOCUS Online – „Nicht mehr arbeiten, mehr enteignen“; Linken-Wahlplakat zur Kommunalwahl NRW, dokumentiert u. a. im Rhein-Sieg-Kreis. FOCUS Online
